Das Abschminken nicht vergessen!

Das Färben und Bemalen der Haut, kurz das Schminken, ist keineswegs eine Erfindung der Neuzeit, denn es war bereits in der grauen Urzeit Gang und Gäbe. Der Mensch – sich seiner eigenen Existenz absolut bewusst – trachtete also immer schon danach, sein Aussehen auf verschiedenste Art und Weise zu verändern. Urige Körperbemalungen dienten verschiedensten Anlässen. Schamanische Kulte und Rituale wurden durch das Verzieren der Haut verstärkt wahrgenommen. Auf Höhlenmalereien aus vorgeschichtlichen Epochen ist klar zu erkennen, dass die Menschen sich bereits in jener Zeit bemalt haben. Die Hintergründe sind natürlich nicht mehr einwandfrei zu bestimmen, und doch sind Forscher sich sicher, dass beispielsweise Fruchtbarkeitskulte damit in Zusammenhang gestanden haben.

Das Schminken ist bis heute überaus weit verbreitet und so auch das Abschminken. Besonders Frauen lieben es, ihr Aussehen anhand von Schminke zu verändern bzw. zu verschönern. Und doch sei hier angemerkt, ist es von großer Wichtigkeit, vor dem zu Bett gehen das Abschminken nicht zu vergessen. Wer mit dem Gesicht voller Make-up schlafen geht, riskiert eine Verunreinigung der Haut und auch die Bettwäsche wird keine Freude daran haben. Das macht Abschminken zur Pflicht.

Abschminken zum Wohle der Haut

Jeder, der sich schminkt, sollte sich bewusst machen: Abschminken bedeutet die Haut zu reinigen. Beim Abschminken sollten zuallererst die Augenpartien in Angriff genommen werden. Ein sanftes Abschmink-Mittel hilft dabei, das Make-up restlos zu beseitigen. Besonders Kajal und Wimperntusche sind nicht leicht zu entfernen. Sich Abschminken funktioniert besonders gut mit Wattepads, durch welche sich die Schminke sehr gut abschminken lässt. Wenn die Augenpartien gesäubert sind, folgen die Lippen beim Abschminken und anschließend das restliche Gesicht. Um seiner Haut nach dem Abschminken noch etwas Gutes zu tun, sollte man auf eine milde, beruhigende Creme zurückgreifen.

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